Hungersnot im Südsudan - Leben retten

Hunderttausende brauchen unsere Hilfe

Hunderttausende Menschen hungern, Kinder und Erwachsene. Leben sind in Gefahr. Am 20. Februar wurde für den Südsudan offiziell eine Hungersnot ausgerufen. Der langjährige Bürgerkrieg und die Dürre zeigen jetzt ihre Folgen. Durch die Unruhen und den langjährigen Bürgerkrieg liegen viele Felder brach. Und da, wo Landwirtschaft geschieht, fehlt es an Regen. Jetzt schlagen die Folgen voll zu und verstärken die katastrophalen Zustände. Nach Angaben von UNICEF sind allein 250.000 Kinder von der Hungersnot betroffen. Sie trifft es am Härtesten und sie brauchen unsere Hilfe!

Wenn Kinder und Erwachsene hungern und sterben, sind wir aus christlicher Nächstenliebe aufgerufen, zu handeln!

Darauf weist Matthias Scheitacker zu Recht hin und tritt für die Menschen im Südsudan ein. Er ist der Koordinator des Netzwerkes Ostafrika der MM und steht im engen Kontakt zur protestantischen Kirche in Kwajok/Südsudan.

Unsere Hilfe:

Wir sorgen für Nahrungsmittel

In Zusammenarbeit mit der protestantischen Kirche in Kwajok stellen wir Grundnahrungsmittel bereit. Die Kirchen vor Ort stellen die Mitarbeiter zur Verfügung, haben aber nicht die finanziellen Möglichkeiten eine Versorgung mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und Medikamenten zu gewährleisten. Hier können wir helfen! In einem Projekt werden besonders Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern unterstützt.

WIR SORGEN FÜR SAATGUT

Zum anderen werden Saatgut und Gerätschaften bereitgestellt, damit die Felder wieder bewirtschaftet werden können. Durch den Bürgerkrieg haben viele Menschen verlernt, wie Landwirtschaft funktioniert. Dies müssen sie jetzt neu lernen. In den Camps selbst wird vielfach Gemüse angebaut. Auch hier brauchen die Menschen im Südsudan unsere Hilfe!

Jeder Euro hilft! Unterstützen Sie unsere Hilfe vor Ort – Vielen Dank!

Spendenkonto:

Stiftung Marburger Mission

Evangelische Bank eG, Kassel

BLZ 520 604 10

Konto-Nr. 202 126

BIC: GENODEF1EK1

IBAN: DE50 5206 0410 0000 2021 26

Stichwort „Hungersnot Ostafrika“